Wenn der Hund krank ist: Kennst du die Anzeichen? – PEZZ life
Wenn der Hund krank ist: Kennst du die Anzeichen?

Wenn der Hund krank ist: Kennst du die Anzeichen?

Wenn der Hund krank ist: Kennst du die Anzeichen?

Es liegt im Instinkt unserer Hunde, Schmerzen erst sehr spät zu zeigen, weil sie sich seit jeher vor Feinden schützen möchten. Als Hunde früher hauptsächlich im Rudel lebten, durften sie sich Schwäche nicht anmerken lassen. Der Fresstrieb und die Körperhaltung mussten stets bewahrt werden, um das Rudel nicht zu verlieren.

Auch nachdem Hunde zu unseren vertrauten Haustieren wurden, haben sie das Verstecken von Schmerzen beibehalten. Viele Krankheiten machen sich erst bemerkbar, wenn sie bereits weit fortgeschritten sind. Mit unserem Urintest erkennst du Krankheiten und Infektionen bereits frühzeitig und erlangst auch beim kleinsten Verdacht sofort Aufschluss, wenn etwas nicht stimmt. 

Welche Anzeichen für Krankheiten gibt es?

  • Hunde haben bereits große Schmerzen, wenn sie vermehrt Wasserlassen und dabei nur sehr wenig Urin absetzen. Neben einem gebückten Rücken, einer unüblichen Trübung des Urins sowie dessen auffallender Geruch ist das ein weiteres Anzeichen dafür, dass eine Harnwegsinfektion bereits fortgeschritten sein könnte. In den meisten Fällen ist es notwendig, die Krankheit mit Einnahme von Antibiotika zu bekämpfen.
  • Fieber macht sich oft erst dann bemerkbar, wenn der Hund nicht mehr fressen möchte und antriebsloser wirkt. Das erste Anzeichen ist eine warme und trockene Nase. Mit einem üblichen Fieberthermometer sollte die Temperatur über den After des Hundes gemessen werden. Beträgt die Temperatur über 40 Grad, ist ein Tierarztbesuch erforderlich. Bei 42 Grad und mehr ist die Situation bereits lebensbedrohlich.
  • Dass dein Hund hechelt, ist völlig normal und lebensnotwendig. Wenn du aber beobachtest, dass dein Hund länger als 10 Minuten ohne Stimulation (also aufgrund von Hitze oder nach Aktivitäten) hechelt, kann das ein erstes Anzeichen für eine ernste Krankheit oder eine Vergiftung sein. Übergewicht, Stress und Schmerzen können ebenfalls Auslöser für übermäßiges und angestrengtes Hecheln sein. Führe ein Buch und kläre die Auslöser mit deinem Tierarzt ab, wenn das Hecheln für mehrere Tage anhält.
  • Übermäßiges Trinken kann ein Anzeichen für eine ernstzunehmende Krankheit sein. Du kennst das Trinkverhalten deines Hundes am besten. Notiere bei Verdacht auf Krankheiten, wie viel dein Hund trinkt und rechne auch die täglichen Aktivitäten, das Wetter und den Feuchtigkeitsgehalt des Futters ein. Hält das übermäßige Trinken an, solltest du zum Tierarzt gehen.
  • Gerötete und tränende Augen können Hinweis auf eine Infektion sein. Diese ist für andere Hunde ansteckend und muss schnell behandelt werden. Während Augeninfektionen gut geheilt werden können, sind Hunde mit Grauem Starr dauerhaft eingeschränkt. Oft wird vermutet, dass nur ältere Hunde erkranken können, jedoch kann dies auch bereits in jungen Jahren und unabhängig von der Rasse eintreten. Sichtbar getrübte Linsen führen zur Verschlechterung der Sicht vor allem im Dunkeln und müssen unbedingt behandelt werden.
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